Eis-Schätze befreien: Ein spannendes Winterspiel für kleine Entdecker
Was verbirgt sich wohl in diesem geheimnisvollen Eisblock? Ein funkelnder Edelstein, ein kleiner Dinosaurier oder vielleicht sogar ein versteckter Piratenschatz? Beim Eis-Schätze-Befreien verwandeln sich Kinder in kleine Forscher, die eingefrorene Überraschungen aus ihrem eisigen Gefängnis retten müssen.
Mit etwas Wasser, ein paar kleinen Spielfiguren und einfachen Haushaltsmaterialien entsteht ein wunderschönes Winterspiel, das Kinder erstaunlich lange beschäftigen kann. Besonders spannend wird es, wenn die Schätze nicht sofort sichtbar sind und erst nach und nach aus dem schmelzenden Eis auftauchen.
Das Schöne daran: Du kannst dieses Spiel ganz einfach zu Hause vorbereiten. Ob an einem kalten Wintertag im Garten oder als Beschäftigung an einem gemütlichen Nachmittag drinnen, die kleinen Eisforscher können nach Herzenslust experimentieren, beobachten und entdecken.
In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du Eis-Schätze selber herstellen kannst, mit welchen Methoden Kinder ihre eingefrorenen Schätze befreien und wie du daraus ein richtiges kleines Winterabenteuer machst.
⚠️ Sicherheitshinweis zum Eis-Schätze-Befreien mit Kindern
Das Befreien eingefrorener Schätze ist ein tolles Experiment für Kinder. Trotzdem solltest du einige Dinge beachten.
Nur unter Aufsicht spielen lassen. Besonders jüngere Kinder benötigen Unterstützung beim Umgang mit Eis, Wasser und Werkzeugen.
Keine verschluckbaren Kleinteile verwenden. Kleine Edelsteine, Perlen und Miniaturfiguren können verschluckt werden. Für Kinder unter drei Jahren sind solche Gegenstände nicht geeignet. Auch ältere Kinder sollten entsprechend ihrem Entwicklungsstand beaufsichtigt werden.
Kein kochendes Wasser verwenden. Zum Schmelzen reicht lauwarmes Wasser vollkommen aus. Heißes Wasser kann zu Verbrühungen führen.
Keine scharfen Werkzeuge benutzen. Messer, Schraubendreher, Metallmeißel und spitze Gegenstände sind für dieses Spiel ungeeignet. Verwende lieber Pipetten, Löffel und weiche Kunststoffwerkzeuge.
Auf rutschige Oberflächen achten. Schmelzwasser sollte regelmäßig aufgewischt werden, damit niemand ausrutscht.
Eis und Salzwasser nicht probieren. Erkläre deinem Kind, dass das Eis zum Experimentieren gedacht ist und nicht gegessen werden soll.
Für Kinder ab ungefähr drei bis vier Jahren eignet sich eine einfache Variante mit größeren Figuren und lauwarmem Wasser. Ältere Kinder können bereits unterschiedliche Methoden ausprobieren und kleine Forschungsaufgaben übernehmen.
Was ist das Eis-Schätze-Experiment?
Beim Eis-Schätze-Experiment werden kleine Gegenstände in Wasser eingefroren. Anschließend versuchen Kinder, die versteckten Schätze mithilfe verschiedener Methoden aus dem Eis zu befreien.
Dabei können sie beispielsweise mit Pipetten Wasser auf das Eis tropfen, etwas Salz darüberstreuen oder vorsichtig mit einem Löffel arbeiten.
Das Eis beginnt langsam zu schmelzen und gibt nach und nach die eingefrorenen Überraschungen frei.
Besonders faszinierend ist, dass Kinder den Schmelzvorgang direkt beobachten können.
Sie entdecken dabei ganz spielerisch:
- Wie Eis durch Wärme schmilzt
- Warum Salz das Schmelzen von Eis beeinflusst
- Wie sich mit Wasser kleine Tunnel im Eis bilden lassen
- Warum manche Stellen schneller schmelzen als andere
- Wie sich eingefrorene Gegenstände langsam aus dem Eis lösen
Nebenbei werden Feinmotorik, Geduld und Konzentration gefördert.
Und natürlich macht es unglaublich viel Spaß, wenn nach einigen Minuten plötzlich der erste kleine Schatz aus dem Eis auftaucht.
Eis-Schätze befreien: Materialien und Vorbereitung
Für dieses Winterexperiment benötigst du nur wenige Materialien. Vieles davon hast du wahrscheinlich bereits zu Hause.
Du brauchst dafür
- Eine größere Silikonform, Muffinform oder gefriergeeignete Kunststoffdose
- Wasser
- Kleine wasserfeste Spielfiguren oder größere Kunststoffedelsteine
- Optional etwas Lebensmittelfarbe
- Eine Pipette oder kleine Spritze ohne Nadel
- Einen kleinen Becher mit lauwarmem Wasser
- Einen Löffel
- Eine Schale mit etwas Salz
- Eine große Wanne oder ein tiefes Tablett
- Handtücher zum Auffangen des Schmelzwassers
Optional kannst du zusätzlich kleine Kunststoffdinosaurier, Muscheln, größere Spielzeugmünzen oder andere wasserfeste Überraschungen verwenden.
Mein Tipp: Besonders schön wirken transparente Eisblöcke mit bunten Schätzen. Wenn du unterschiedliche Farben und Formen kombinierst, sieht das fertige Experiment fast wie eine kleine Eislandschaft aus.
Für den Anfang empfehle ich eine größere Silikonform mit drei bis fünf eingefrorenen Gegenständen. So gibt es mehrere Überraschungen zu entdecken, ohne dass dein Kind zu lange auf den ersten Erfolg warten muss.
Schritt für Schritt Eis-Schätze selber machen
Die Vorbereitung dauert nur wenige Minuten. Anschließend muss das Wasser vollständig gefrieren.
Am besten bereitest du die Eisblöcke bereits am Vorabend vor.
1. Die passenden Schätze auswählen
Überlege dir zunächst, welche kleinen Überraschungen du einfrieren möchtest.
Vielleicht liebt dein Kind Dinosaurier, Meerestiere oder funkelnde Edelsteine.
Dann kannst du das Experiment direkt passend zu diesen Interessen gestalten.
Besonders beliebt sind:
- Kleine Dinosaurier aus Kunststoff
- Bunte, ausreichend große Kunststoffedelsteine
- Kleine Meerestiere
- Wasserfeste Spielfiguren
- Größere Kunststoffmünzen
- Kleine Kunststoffschlüssel
Achte darauf, dass alle Gegenstände wasserfest sind und keine scharfen Kanten besitzen.
Wenn du mehrere verschiedene Schätze verwendest, wird das spätere Befreien besonders spannend.
Vielleicht versteckt sich ganz unten im Eisblock sogar ein besonders wertvoller Schatz.
2. Die Schätze in die Form legen
Stelle deine Silikonform oder Kunststoffdose auf eine stabile Unterlage.
Verteile die ausgewählten Gegenstände darin.
Du kannst mehrere kleine Eisblöcke herstellen oder einen einzigen großen Schatzblock vorbereiten.
Ein großer Eisblock ist besonders spannend, weil Kinder länger daran arbeiten können.
Kleinere Eisformen eignen sich dagegen wunderbar für jüngere Kinder, die schneller erste Erfolgserlebnisse haben möchten.
Achte darauf, dass die Gegenstände nicht zu dicht nebeneinanderliegen.
So können später unterschiedliche Bereiche des Eisblocks erforscht werden.
3. Die Form mit Wasser füllen
Gieße nun vorsichtig Wasser in die vorbereitete Form.
Die Schätze sollten möglichst vollständig mit Wasser bedeckt sein.
Möchtest du einen besonders schönen Eisblock gestalten, kannst du das Wasser in mehreren Schichten einfrieren.
Fülle dafür zunächst nur etwa ein Drittel der Form mit Wasser und gib die ersten Schätze hinein.
Lass diese Schicht gefrieren.
Anschließend legst du weitere Gegenstände darauf und füllst erneut etwas Wasser ein.
Wiederhole diesen Vorgang, bis die Form vollständig gefüllt ist.
Dadurch befinden sich die Schätze später auf unterschiedlichen Höhen im Eis.
Das macht die Suche besonders interessant.
4. Den Eisblock einfrieren
Stelle die gefüllte Form vorsichtig in dein Gefrierfach.
Je nach Größe benötigt das Wasser mehrere Stunden, bis es vollständig gefroren ist.
Kleine Eisformen sind häufig nach ungefähr vier bis sechs Stunden durchgefroren.
Ein großer, mehrere Zentimeter dicker Eisblock kann dagegen zwölf bis vierundzwanzig Stunden oder länger benötigen.
Am einfachsten ist es deshalb, das Experiment am Vortag vorzubereiten.
Prüfe vor dem Spielen, ob der gesamte Eisblock wirklich fest geworden ist.
5. Die Eis-Schätze vorbereiten
Sobald das Wasser vollständig gefroren ist, kannst du den Eisblock vorsichtig aus seiner Form lösen.
Bei Silikonformen funktioniert das meistens besonders einfach.
Stelle den Eisblock anschließend in eine große Kunststoffwanne oder auf ein tiefes Tablett.
Lege verschiedene Hilfsmittel daneben.
Besonders schön ist eine kleine Forscherstation mit Pipetten, Wasserbechern, Löffeln und einer Schale Salz.
Du kannst die Materialien auf einem Holztablett anrichten und vielleicht sogar eine kleine Schatzkarte dazulegen.
So entsteht eine richtige Eisforscher-Station.
6. Die eingefrorenen Schätze befreien
Jetzt beginnt das eigentliche Winterabenteuer.
Gib deinem Kind zunächst etwas Zeit, den Eisblock zu untersuchen.
Welche Schätze kann es bereits erkennen?
Welche Gegenstände liegen tief im Eis verborgen?
Und wie könnte man sie am besten befreien?
Anschließend darf dein Kind mit den bereitgestellten Hilfsmitteln experimentieren.
Mit einer Pipette kann es lauwarmes Wasser auf bestimmte Stellen tropfen.
Dabei entstehen langsam kleine Vertiefungen und Tunnel im Eis.
Mit einem Löffel lässt sich das Wasser verteilen und bereits gelockertes Eis vorsichtig entfernen.
Besonders spannend wird es, wenn der erste Gegenstand aus dem Eis herausragt.
Vielleicht ist schon ein Dinosaurierkopf sichtbar, während der restliche Körper noch festgefroren ist.
Nun muss dein Kind überlegen, wie es den Schatz vollständig befreien kann.
7. Alle Schätze entdecken und sammeln
Nach und nach lösen sich immer mehr Gegenstände aus dem schmelzenden Eis.
Stelle eine kleine Schale bereit, in der dein Kind die befreiten Schätze sammeln kann.
Vielleicht möchtest du daraus sogar eine kleine Schatzsuche machen.
Du könntest beispielsweise vorher erzählen, dass fünf geheimnisvolle Schätze im Eis verborgen sind.
Erst wenn alle gefunden wurden, ist die Mission abgeschlossen.
Besonders schön ist es, wenn sich unter den Gegenständen eine kleine Überraschung befindet, die dein Kind noch nicht kennt.
So bleibt das Spiel bis zum letzten Eisstück spannend.
5 spannende Varianten für das Eis-Schätze-Spiel
Wenn du das Grundexperiment ausprobiert hast, kannst du daraus viele unterschiedliche Winterspiele gestalten.
Mit ein paar kleinen Veränderungen entstehen immer wieder neue Abenteuer.
1. Dinosaurier aus dem Eis befreien
Bei dieser Variante verwandelt sich dein Kind in einen kleinen Paläontologen.
Frieren dafür mehrere kleine Kunststoffdinosaurier in einem großen Eisblock ein.
Besonders spannend sieht es aus, wenn einige Dinosaurier nur teilweise durch das Eis zu erkennen sind.
Vielleicht ragt bereits ein langer Dinosaurierschwanz aus dem Block heraus.
Dein Kind darf nun versuchen, die urzeitlichen Tiere aus ihrer eisigen Gefangenschaft zu retten.
Mit Pipetten, Wasser und kleinen Löffeln arbeitet es sich langsam durch das Eis.
Du kannst sogar eine kleine Geschichte dazu erzählen.
Die Dinosaurier wurden von einem geheimnisvollen Schneesturm überrascht und müssen dringend befreit werden.
2. Funkelnde Edelsteine im Eis entdecken
Für diese Variante verwendest du bunte Kunststoffedelsteine in geeigneter Größe.
Besonders schön wirken transparente, hellblaue und rosafarbene Steine.
Verteile sie auf unterschiedlichen Höhen innerhalb eines größeren Eisblocks.
Sobald das Eis gefroren ist, sieht es fast so aus, als wären die Edelsteine in einem geheimnisvollen Kristall eingeschlossen.
Dein Kind kann die Schätze mit einer Pipette vorsichtig freilegen.
Vielleicht möchtest du die Edelsteine anschließend nach Farben sortieren lassen.
Oder du versteckst einen besonders großen Schatz in der Mitte des Eisblocks.
Diese Variante eignet sich wunderbar für Kinder, die funkelnde Steine und kleine Schatzsammlungen lieben.
3. Gefrorene Meerestier-Rettung
Bei diesem Winterspiel werden kleine Meerestiere im Eis eingeschlossen.
Verwende beispielsweise einen kleinen Wal, eine Schildkröte oder einen Fisch aus Kunststoff.
Mit einem winzigen Tropfen blauer Lebensmittelfarbe kannst du das Wasser leicht einfärben.
So entsteht ein wunderschöner eisblauer Block.
Erzähle deinem Kind, dass die Meerestiere in einer gefrorenen Meereslandschaft feststecken.
Jetzt braucht es einen mutigen Eisforscher, der sie befreit.
Besonders schön ist es, wenn du anschließend eine kleine Schale mit Wasser bereitstellst.
Darin können die geretteten Meerestiere wieder schwimmen.
4. Regenbogen-Eis mit versteckten Überraschungen
Für diese Variante stellst du mehrere Eisblöcke in unterschiedlichen Farben her.
Verwende dafür nur wenige Tropfen Lebensmittelfarbe.
Ein Eisblock wird beispielsweise rosa, einer hellblau, einer gelb und einer violett.
In jedem Block versteckst du einen anderen Gegenstand.
Nun darf dein Kind die bunten Eisblöcke untersuchen und herausfinden, welche Überraschungen sich darin befinden.
Besonders spannend ist es, wenn du die Farben mit kleinen Aufgaben verbindest.
Vielleicht muss zuerst der blaue Eisblock befreit werden, bevor der nächste Schatz entdeckt werden darf.
So entsteht ein kleines Regenbogen-Abenteuer.
5. Die geheime Piratenschatztruhe aus Eis
Bei dieser Variante wird aus dem Eisexperiment eine richtige Schatzsuche.
Frieren dafür größere Kunststoffmünzen, bunte Edelsteine und einen kleinen Spielzeugschlüssel in einem Eisblock ein.
Erzähle deinem Kind, dass ein Pirat seinen Schatz vor langer Zeit im ewigen Eis versteckt hat.
Nur mutige Schatzsucher können ihn wiederfinden.
Vielleicht zeichnest du sogar eine kleine Schatzkarte.
Darauf sind die Gegenstände abgebildet, die im Eis verborgen liegen.
Dein Kind darf jeden befreiten Schatz auf der Karte abhaken.
Sobald alle Gegenstände gefunden wurden, ist die Schatzsuche erfolgreich abgeschlossen.
Warum schmilzt Eis durch Salz schneller?
Beim Eis-Schätze-Befreien können Kinder eine interessante naturwissenschaftliche Entdeckung machen.
Wenn du etwas Salz auf einen Eisblock streust, beginnt sich die Oberfläche an bestimmten Stellen zu verändern.
Doch warum passiert das eigentlich?
Reines Wasser gefriert normalerweise bei ungefähr 0 °C.
Salz senkt den Gefrierpunkt von Wasser.
Wenn Salz mit dem dünnen Wasserfilm auf der Eisoberfläche in Kontakt kommt, entsteht Salzwasser. Dieses kann bei Temperaturen unter 0 °C flüssig bleiben.
Dadurch kann weiteres Eis schmelzen.
Allerdings hängt die Geschwindigkeit davon ab, wie kalt der Eisblock ist und wie warm seine Umgebung ist.
Bei sehr niedrigen Temperaturen wirkt Salz deutlich schlechter.
Für Kinder kannst du das ganz einfach erklären:
Salz sorgt dafür, dass Wasser auch dann noch flüssig bleiben kann, wenn es für normales Wasser eigentlich schon zu kalt wäre.
Besonders spannend wird es, wenn dein Kind zwei Eisblöcke miteinander vergleicht.
Auf einen Block streut es etwas Salz.
Der andere bleibt unverändert.
Was passiert nach fünf Minuten?
Wo entstehen zuerst kleine Vertiefungen?
Und welcher Eisblock verändert sich schneller?
So wird aus dem Winterspiel ein richtiges kleines Forschungsexperiment.
Eis-Schätze mit Kindern drinnen oder draußen spielen?
Das Experiment funktioniert sowohl im Haus als auch im Garten. Je nach Umgebung kannst du die Vorbereitung etwas anpassen.
Eis-Schätze drinnen befreien
Für das Spielen im Haus empfehle ich eine große Kunststoffwanne mit hohem Rand.
Stelle sie auf einen stabilen Tisch und lege ein Handtuch darunter.
So bleibt das Schmelzwasser in der Wanne.
Besonders praktisch ist eine kleine Forscherstation mit mehreren Bechern.
Ein Becher enthält lauwarmes Wasser, ein anderer etwas kühleres Wasser.
Dein Kind kann nun ausprobieren, welche Methode besser funktioniert.
Für jüngere Kinder sind kleinere Eisblöcke besonders geeignet.
Sie schmelzen schneller und sorgen für regelmäßige Erfolgserlebnisse.
Eis-Schätze draußen befreien
An einem kalten Wintertag kannst du das Experiment wunderbar nach draußen verlegen.
Stelle dafür eine große Wanne auf einen Gartentisch oder eine andere stabile Unterlage.
Besonders schön ist es, wenn draußen bereits Schnee liegt.
Dann kannst du die Eisblöcke zwischen kleine Schneehügel legen.
Vielleicht entsteht daraus sogar eine geheimnisvolle Eislandschaft.
Beachte allerdings, dass das Eis bei Frost deutlich langsamer schmilzt.
Deshalb solltest du ausreichend lauwarmes Wasser bereitstellen.
So können die Kinder ihre Schätze auch bei winterlichen Temperaturen befreien.
Noch mehr Spannung: Die große Eisforscher-Mission
Wenn du das Experiment für mehrere Kinder vorbereiten möchtest, kannst du daraus ein gemeinsames Abenteuer machen.
Besonders für einen Kindergeburtstag im Winter oder einen gemütlichen Spielenachmittag ist diese Variante wunderschön.
Bereite dafür mehrere Eisblöcke mit unterschiedlichen Schätzen vor.
Jedes Kind erhält einen eigenen kleinen Block oder die Kinder arbeiten gemeinsam an einem großen Eisberg.
Anschließend bekommen sie kleine Forschungsaufträge.
Zum Beispiel:
- Entdecke, wie viele Schätze sich im Eis befinden.
- Befreie den ersten Schatz nur mit einer Pipette.
- Untersuche, was passiert, wenn du etwas Salz auf das Eis streust.
- Versuche, mit Wasser einen kleinen Tunnel zu schmelzen.
- Rette alle eingefrorenen Figuren und sammle sie in einer Schatzschale.
Du kannst die Aufgaben auf kleine Karten schreiben oder den Kindern nacheinander vorlesen.
Dabei geht es nicht darum, wer am schnellsten fertig wird.
Viel spannender ist es, gemeinsam unterschiedliche Methoden auszuprobieren.
Vielleicht entdeckt ein Kind eine besonders geschickte Technik, die anschließend alle anderen ausprobieren möchten.
Eis-Schätze befreien: Ein kleines Winterabenteuer voller Entdeckungen
Manchmal braucht es gar nicht viel, um Kinder für längere Zeit zu begeistern. Ein paar eingefrorene Spielfiguren, etwas Wasser und eine Pipette reichen bereits aus, um ein spannendes Winterabenteuer entstehen zu lassen.
Beim Eis-Schätze-Befreien können Kinder selbst ausprobieren, beobachten und immer wieder neue Entdeckungen machen.
Besonders schön ist die Mischung aus Spannung und Experimentieren. Niemand weiß genau, wann der nächste Schatz auftaucht oder welche Methode am besten funktioniert.
Vielleicht verwandelt sich dein Kind in einen mutigen Dinosaurier-Retter, einen kleinen Meeresforscher oder einen neugierigen Piratenschatzsucher.
Und während die kleinen Hände fleißig Wasser auf das Eis tropfen, lernen Kinder ganz nebenbei etwas über Temperaturen, Schmelzvorgänge und die Eigenschaften von Wasser.
So wird aus einem einfachen Eisblock ein fantasievolles Winterspiel, das nicht nur Spaß macht, sondern auch die natürliche Neugier kleiner Entdecker weckt.

















